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Ferientermine:

Sonntag, 05.09.2010 / 04.19 Uhr

Salvator-Schule

Die nächsten Termine:

Dienstag 07.09.2010
Klassenpflegschaft 2.Schuljahr Klasse 2b
19.30 Uhr
Mittwoch 08.09.2010
Klassenpflegschaft 2.Schuljahr Klasse 2a
19.30 Uhr
Donnerstag 09.09.2010
Klassenpflegschaft 1.Schuljahr Klasse 1a
19.00 Uhr
Montag 13.09.2010
Ückerather Kirmes
Schulschluss um 10.45 Uhr
Dienstag 14.09.2010
Klassenpflegschaft 1.Schuljahr Klasse 1b
19.30 Uhr

Schulprogramm

Schulprofil zum downloaden

Einschulung

Foto Die Anmeldung erfolgt im Oktober nach Ankündigung durch die Stadt. Nach telefonischer Absprache eines Termins werden die Personalien der Kinder aufgenommen und der weitere Verfahrensablauf der Schulaufnahme erläutert. Im persönlichen Gespräch wird nach für die Schule wichtigen Informationen gefragt. So werden die Sprachkenntnisse festgestellt und bei auftretenden Defiziten können die Kinder verpflichtet werden, an vorschulischen Sprachförderungen teilzunehmen. Nachdem die Schulfähigkeit überprüft wurde, sind wesentliche Gesichtspunkte bei einer Klassenzuweisung die Freundschaften, die sich im Kindergarten entwickelt haben. Für die meisten Kinder ist es bedeutsam, wenn sie beim Übergang auf die Schule den "Beistand" von Freunden/innen haben. Dem versuchen wir Rechnung zu tragen. Im zweiten Halbjahr findet ein gemeinschaftlicher Besuch mit den anderen Kindern aus dem Kindergarten bei unseren Erstklässlern statt. Die Kinder nehmen einen Vormittag am Unterricht der 1.Schuljahre teil, wobei sie aktiv mitarbeiten können. Die ärztliche Untersuchung erfolgt auf Einladung des Gesundheitsamtes in den folgenden Monaten. Es muss geklärt werden, ob Ihr Kind schulreif ist. Bestehen auch ärztlicherseits keine Bedenken, wird das Kind vom Schulleiter eingeschult. Bei ärztlichen Bedenken muss sich der Schulleiter selbst ein Bild verschaffen. Dies versucht er durch einen persönlichen Eindruck und im Einvernehmen mit den Eltern. Auch bei Kindern, die auf Antrag eingeschult werden sollen, entscheidet der Schulleiter über die Aufnahme auf Grund der ärztlichen Untersuchung und des Gesprächs mit Eltern und dem Kind.

Vor den Sommerferien findet der erste Elternabend statt, meist in der vorletzten Schulwoche. Auf der Tagesordnung stehen meist folgende Punkte :

1. Kinder im Straßenverkehr
2. Informationen zur Einschulung
3. Informationen über den Schulverein
4. Fragen der Eltern

Ebenfalls vor den Ferien schreiben die Klassenlehrer/ innen den einzelnen Kindern einen Brief, in dem sie sich vorstellen und genau mitteilen, was die Kinder nach den Ferien mitbringen sollen. Außerdem bitten sie um ein Foto des zukünftigen Schülers, das dann nach den Ferien z.B. als Geburtstagskalender in der Klasse aufgehängt wird.

Bevor Ihr Kind eingeschult wird, ist es wichtig, mit ihm den Schulweg abzugehen und es auf Gefahren hinzuweisen. Sollten Sie Ihr Kind einmal nicht bringen oder holen können, ist es eher in der Lage, den Weg allein zu gehen. Besser noch ist die Absprache mit anderen Kindern oder Eltern.

In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass wir Ihr Kind bei unvorhergesehener Krankheit des Lehrers oder sonstigen Unterrichtsausfällen selbstverständlich nur dann gehen lassen, wenn gesichert ist, dass jemand zu Hause ist. Hierfür erstellt der/die Klassenlehrer/In eine Telefonkette, die im Sekretariat vorliegt und von dort aus gestartet wird.

Der erste Schultag nach den Sommerferien beginnt für unsere "Neulinge" mit einem Gottesdienst am zweiten Schultag. Anschließend haben die Drittklässler in der Turnhalle eine kleine Feier vorbereitet, um den Neuen zu beweisen, was sie schon alles können und dass unsere Schule auch Spaß macht. Am Schluss der Feier lernen die Kinder ihre(n) Klassenlehrer/In kennen und gehen zusammen in den gemeinsamen Klassenraum.
Hier bekommen sie den vorläufigen Stundenplan. Die Kinder beginnen sehr schnell mit der vollen Stundenzahl, was sicherlich zuerst einmal beschwerlich ist, aber die Lehrer/Innen bemühen sich, den Übergang möglichst behutsam zu gestalten. Während die Kinder ihren neuen Klassenraum kennen lernen, können die Eltern die Pause mit Kaffee und Kuchen überbrücken.

Unterrichtsorganisation

Aus dem Stundenplan, den das Kind mit nach Hause bringt, können die Eltern ersehen, welche Stunden das Kind beim Klassenlehrer, welche es bei einem anderen Lehrer hat. Stunden wie Kunst und Sport, zu denen bestimmte Dinge (Malkasten, Zeichenblock oder Turnzeug) mitgebracht werden müssen, sind dann extra aufgeführt.

Der Stundenplan richtet sich nach der vom Kultusministerium festgesetzten Stundentafel:

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Freie Arbeit

Freie Arbeit bedeutet bestimmtes selbständiges Arbeiten der Kinder und bietet Freiraum für individuelle Entscheidungen. Dies kann zum Beispiel bedeuten, dass die Kinder zu einem Unterrichtsthema ihre Interessenschwerpunkte zusammentragen und allein oder in kleinen Gruppen intensiv einen Aspekt ihrer Wahl bearbeiten und später den anderen Schülern ihre Ergebnisse vorstellen

Freie Arbeit kann aber auch so gestaltet werden, dass die Kinder aus einem Angebot an Arbeitsmaterialien und Arbeitsaufträgen sie persönlich ansprechende Aufgaben auswählen. Dadurch wird ihnen ein Mitspracherecht eingeräumt bezüglich

1.der Reihenfolge der Bearbeitung verschiedener Aufgaben
2.des Schwierigkeitsgrades der Arbeit
3.des Umfangs ihrer Tätigkeiten
4.der Sozialform ( allein, mit einem Partner, in der Gruppe )
5.der Übungsform ( Rechenarbeitsblatt oder Rechenpuzzle / Sprachübung oder Partnerdiktat ).

Die Kinder erwerben Wissen und üben sich nebenbei darin, selbständig und eigen-verantwortlich zu lernen und Rücksicht auf Mitschüler zu nehmen.

Schuleingangsphase

Das erste und zweite Schuljahr bilden die Schuleingangsphase, die in einem oder drei Jahren durchlaufen werden kann, um die Kinder optimal zu fördern. Wir haben uns entschieden, die Schuleingangsphase im Klassenverband zu organisieren, differenzieren aber in einem zweistündigen sogenannten Förderband.

Arbeitsgemeinschaften

Foto In den letzten Jahren hat unsere Schule oft neben den Pflichtstunden zusätzliche Arbeitsgemeinschaften anbieten können, so in Musik, Kunst, Textiles Gestalten und Sport. Da wir über ein umfangreiches Orffsches Instrumentarium und einen Blockflötensatz verfügen, bieten sich hierbei AGs an. Dies alles setzt voraus, dass wir über zusätzliche Lehrerstunden verfügen.

Im Bereich Sport bieten wir in Zusammenarbeit mit dem AC Ückerath eine Ringer-AG an, die auch an der Stadtmeisterschaft teilnimmt.

Theater-Kreis

Wie in jedem Schuljahr haben wir einen Arbeitskreis Theater, der als Endziel vor Augen hat, Schüler aller Altersstufen für kleine Theaterstücke zu begeistern. Unser Förderverein hat uns eine mobile Bühne, eine Beleuchtungsanlage und eine Akustikanlage gestiftet, damit die Aufführungen der Kinder auch gut in Szene gesetzt werden können. Meistens haben wir Aufführungen an Karneval, zur Abschlussfeier und vor Weihnachten.


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Klassenfahrten / Ausflüge

Foto Ausflüge der Klassen werden in Absprache mit den Eltern geplant. Oftmals stehen diese im Zusammenhang mit unterrichtlichen Themen. So gibt es Fahrten in den Zoo oder ins Steinkohlerevier im Ruhrgebiet. Hinzu können Theaterbesuche, Fahrten zu Museen und Unterrichtsgänge kommen. Außerdem werden, meist ab Klasse 3, einwöchige Klassenfahrten durchgeführt.

Hitzefrei

Wird der Unterricht bei großer Wärme durch hohe Temperatur in den Schulräumen beeinträchtigt, so entscheidet der Schulleiter, ob "Hitzefrei" gegeben wird. Als Anhaltspunkt ist von einer Raumtemperatur von mehr als 27°C auszugehen. Kinder, deren Eltern nicht zu Hause sind, können in der Schule bleiben, da die Lehrer selbstverständlich zur Verfügung stehen.

Schulfrei

Jeder einzelnen Schule stehen im Jahr zusätzlich bewegliche Ferientage pro Schuljahr zur Verfügung. Die Schulkonferenz setzt diese Tage nach Beratung spätestens drei Wochen vor den Sommerferien fest. Alle Eltern werden rechtzeitig informiert.

Eine Beurlaubung unmittelbar vor oder im Anschluss an Ferien darf nicht erfolgen, wenn sie zum Ziel hat, die Ferien zu verlängern. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet der Schulleiter. So müsste vom Arbeitgeber schriftlich dargelegt werden, dass die Betriebsferien organisatorisch nicht anders gelegt werden konnten und der Haushalt aufgelöst wird.

Milchbestellung

Die Kinder können täglich ein Getränk wie Milch, Vanillemilch, Kakao, Erdbeermilch oder Sprudel bekommen. Das Geld wird von dem/der Klassenlehrer/In für 4 Wochen eingesammelt und dem Hausmeister übergeben. Dieser übernimmt die Bestellung. Nach der 2.Stunde (9.30 Uhr) werden die Getränke abgeholt, und die Kinder frühstücken gemeinsam in der Klasse. So können sie in aller Ruhe essen und trinken, und als angenehmer Nebeneffekt bleibt unser Schulhof frei vom Verpackungsmüll. Gegen 9.40 Uhr dürfen die Kinder dann auf den Schulhof.

Hausaufgaben

Foto Die Hausaufgaben erwachsen aus dem Unterricht und bereiten den kommenden vor. Eltern können dem Kind zwar bei den Hausaufgaben zur Verfügung stehen, ihm aber nicht die Arbeit abnehmen. Für die Erledigung der Aufgaben braucht das Kind Ruhe und Konzentration. Äußere Störungen (Fernsehen, Radio, Unterhaltungen) verhindern, dass es sich an konzentriertes Arbeiten gewöhnt. Für die Klassen 1 und 2 müssen die Hausaufgaben so bemessen sein, dass sie in 30 Minuten erledigt werden können. In den Klassen 3 und 4 sollten sie nicht länger als 60 Minuten dauern. Natürlich sind dies Durchschnittswerte, die sich für eine Woche ergeben. Für die Kinder, die besondere Schwierigkeiten bei der Hausaufgabenanfertigung haben, bieten wir dreimal in der Woche eine Betreuung an.

Lernmittelfreiheit

Für die Arbeit in der Schule braucht das Kind Schulbücher und andere Unterrichtsmaterialien. Den größten Teil der Schulbücher und auch der sonstigen Lehrmittel stellt die Schule unentgeltlich - in der Regel leihweise - zur Verfügung. Ein kleiner Teil muss von den Eltern auf eigene Kosten angeschafft werden. Der Kultusminister hat einen Betrag von ungefähr 15 Euro festgesetzt, der vom Klassenlehrer am Ende des Schuljahres eingesammelt wird.

Die Eltern der Schulneulinge bekommen von uns ein Überweisungsformular zugeschickt und können uns das Geld auf das Schulkonto überweisen. Sie müssen natürlich darauf achten, dass das Geld rechtzeitig zum Schuljahresbeginn überwiesen ist.

Bei Empfängern von Hilfen zum Lebensunterhalt nach dem Bundessozialhilfegesetz entfällt der Eigenanteil. Arbeitsmaterialien wie Hefte, Papier, Schreib- und Zeichengeräte müssen von den Eltern gekauft werden.

Zeugnisse

Die Zeugnisse beschreiben in der Schuleingangsphase die Lernentwicklung und den Leistungsstand in den Fächern sowie das Arbeits- und Sozialverhalten. Das Zeugnis am Ende von Klasse 2 und die Zeugnisse in Klasse 3 enthalten eine Beschreibung wie bisher, Noten für die Fächer und je eine Note für das Arbeits- und Sozialverhalten. Die Zeugnisse in Klasse 4 enthalten Noten für die Fächer und insgesamt 3 Noten für Teilbereiche Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Sozialverhalten. Das Fach Sprache umfasst die Bereiche Sprachgebrauch, Lesen und Rechtschreiben.

Weiterführende Schulen

Nach dem 4.Schuljahr verlassen die Kinder die Grundschule und wechseln zu einer der vier weiterführenden Schulformen. Die Schule informiert die Eltern meist im Dezember über die Ziele und Arbeitsweisen der weiterführenden Schulen sowie über die Anforderungen, die sie an Leistungsfähigkeit und Lernverhalten der Schüler stellen. Außerdem versucht sie, den Eltern Kriterien an die Hand zu geben, mit denen sie ihre Kinder besser beurteilen können.
Vor dem Halbjahreszeugnis erfolgt vom Klassenlehrer eine Einzelberatung der Eltern. Hierbei werden gegenseitig Informationen ausgetauscht, und der Klassenlehrer macht den Eltern einen Vorschlag, für welche weiterführende Schule er ihr Kind am geeignetsten hält. Dies ist ein Vorschlag, an den die Eltern gehalten sind, denn der Lehrer bringt hier seine ganze Erfahrung und Gesprächsergebnisse mit anderen Kollegen ein, so dass wir in den meisten Fällen mit unseren Vorschlägen genau getroffen haben.

Dem Halbjahreszeugnis, wird eine Schulempfehlung beigefügt, ob das Kind für die
Gesamtschule und eine andere weiterführende Schule geeignet erscheint. Ist das Kind nach Auffassung der Grundschule für eine weitere Schule mit Einschränkungen geeignet, wird diese mit dem genannten Zusatz benannt.

Im Februar kann dann das Kind an der weiterführenden Schule angemeldet werden, für die es von der Grundschule empfohlen wird. Die meisten Schulen führen vorher Tage der "Offenen Tür" durch, an denen man sich gut informieren kann. Diese Veranstaltungen werden in der Presse angekündigt oder bei Kenntnis von uns an die Eltern weitergeleitet.