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Ferientermine:

Sonntag, 05.09.2010 / 04.22 Uhr

Salvator-Schule

Die nächsten Termine:

Dienstag 07.09.2010
Klassenpflegschaft 2.Schuljahr Klasse 2b
19.30 Uhr
Mittwoch 08.09.2010
Klassenpflegschaft 2.Schuljahr Klasse 2a
19.30 Uhr
Donnerstag 09.09.2010
Klassenpflegschaft 1.Schuljahr Klasse 1a
19.00 Uhr
Montag 13.09.2010
Ückerather Kirmes
Schulschluss um 10.45 Uhr
Dienstag 14.09.2010
Klassenpflegschaft 1.Schuljahr Klasse 1b
19.30 Uhr

Besonderheiten

Fremdsprache in der Grundschule

Foto Im Zeitalter der Globalisierung ist Englisch internationales Verständigungsmittel, Arbeitssprache und Weltsprache zugleich. Nordrhein-Westfalen hat deshalb zum Schuljahresbeginn 2003/2004 an den Grundschulen das Fach Englisch eingeführt.
Ab Klasse 3 haben alle Schüler 2 Wochenstunden Englisch. Dafür haben wir an unserer Schule einen eigenen Raum in Trakt 1 eingerichtet.
Ab dem Schuljahr 2008/09 findet Englisch in der 1.Klasse ab dem 2.Schulhalbjahr statt.

"Hörverstehen" ist der zentrale Begriff, der die Richtung für das neue Fach vorgibt. Demnach soll es in diesen Stunden ähnlich wie beim Erwerb der Muttersprache zugehen. Dabei geht es um das Verstehen ganzer Sätze aus dem situativen Zusammenhang. Der Unterricht ist daher stark spiel-, bewegungs- und handlungsorientiert, dies aber auf der Grundlage eines systematischen Lehrplanes, auf dem die weiterführenden Schulen aufbauen können.

Streitschlichtung

Foto Seit einigen Schuljahren haben die Schüler die Möglichkeit, mit ihrem Streit zur Streitschlichtung zu kommen, um ihre Konflikte friedlich mit Hilfe eines Streitschlichters zu lösen. Zwei Kolleginnen sind als Mediatoren ausgebildet.
Zwar lässt sich Streit zwischen Kindern nicht immer vermeiden, aber unser Projekt "Anders Streiten" hat das Ziel, Kindern zu zeigen, auf welchem Weg sie Konflikte selbständig, ohne Gewalt und mit zufrieden stellendem Ergebnis für beide Streitparteien lösen können. Streitschlichtung ist freiwillig, der Mediator neutral, und die Gesprächsinhalte werden vertraulich behandelt. Wir halten die Streitschlichtung im Rahmen unserer Erziehung zur sozialen Kompetenz für so wichtig, dass wir sogar einen eigenen gemütlichen Raum dafür eingerichtet haben. Der Klassen- oder Fachlehrer oder die Kinder selbst melden sich zu einem Gespräch an, und in diesem Gespräch kommen die ?Streithähne? zu einer Vereinbarung, die in einem Vertrag festgehalten wird. Die Einhaltung des Vertrags wird in einem erneuten Gespräch besprochen.

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass Streitigkeiten mit körperlichem Einsatz deutlich zurückgegangen sind. Parallel dazu lernen die Schüler in allen Klassenstufen die einzelnen Bausteine auf dem Weg zum ?Anders Streiten? kennen und üben im Rollenspiel die einzelnen Schritte bei der Streitschlichtung ein.

Sport

Foto In jedem Schuljahr führt die Schule für die Klassen 1-4 die Sommer-Bundesjugendspiele durch. Jeder Schüler startet in den Wettbewerben Ballwurf, Laufen, Weitsprung. Im Winter werden die Kinder mit Geräten vertraut gemacht. Die Kinder turnen vier Übungen (Barren, Bock, Boden, Reck).
In den 3.Schuljahren liegt der Schwerpunkt des Sportunterrichts im Schwimmen. Wir fahren zwei Stunden pro Woche ins Nievenheimer Hallenbad und bereiten die Kinder auf`s Seepferdchen, Jugendabzeichen in Bronze, Silber und Gold vor und nehmen die Prüfungen bei Bedarf ab. Mit einigem Stolz können wir sagen, dass am Ende des 3.Schuljahres kaum ein Schüler mehr Nichtschwimmer ist. Wir nehmen im 4.Schuljahr die Nichtschwimmer nochmals mit, damit sie eine Chance haben, es noch zu lernen. Die besten Schüler der Schule nehmen an den jährlichen Schwimmwettkämpfen der Stadt Dormagen teil, bei denen unsere Schule fast jedes Jahr einen Preis gewinnt.

Im 4.Schuljahr bildet einen weiteren Schwerpunkt das Basketballspiel. Am Ende des Jahres kommt es dann zu Vergleichswettspielen zwischen den Klassen, um die beste Jungen- und Mädchenmannschaft ausfindig zu machen. Bei den Stadtmeisterschaften werden wir daher meistens Sieger. Bei vielen Leichtathletik- oder Basketballwettkämpfen ist unsere Schule schon oft Stadtsieger geworden. Im Ringen durften wir sogar den Pokal behalten weil wir dreimal hintereinander gewonnen haben.

Schulgarten und Biotop

Foto Mit tatkräftiger Hilfe der Eltern entstand vor einigen Jahren ein Biotop und ein Schulgarten. Da beide einem Anbau des Kindergartens weichen mussten, hat die Stadt uns an anderer Stelle beide nach unseren Plänen neu hergerichtet.

Jede Klasse kann einen Teil des Gartens zugewiesen bekommen, der zu einem Nutzgarten hergerichtet werden kann. So lernen die Kinder im Umgang mit den Geräten planmäßiges und präzises Arbeiten. Der Umgang mit Pflanzen im Laufe des Jahres und die daraus anschaulich gewonnenen Erkenntnisse sind wesentlicher Teil des Sachunterrichts.
Das Biotop mit typischen Pflanzen ermöglicht wichtige Einsichten in ökologische Zusammenhänge. Ein Gartenhaus und verschiedene Obstbäume lassen den Garten zu einem interessanten Unterrichtsort werden. Zusätzlich haben wir im Schulgarten einen Friedensbaum für die Streitschlichtung im Freien gepflanzt und einen Ruhebereich eingerichtet, wo sich Kinder nicht gegenseitig stören dürfen.

Im Sommer wird der Garten in der Pause geöffnet für die Kinder, die ungestört lesen oder Karten spielen wollen

Radfahren im Schonraum und Freiraum

Die im 4. Schuljahr abzulegende "Radfahrprüfung im Freiraum" ist der Schlusspunkt einer kontinuierlichen Verkehrserziehung vom 1. Schuljahr an. Im 1. und 2. Schuljahr steht der Fußgänger und sein richtiges Verhalten im Vordergrund der Verkehrserziehung. Hierzu besucht uns meistens einmal im Jahr ein Polizist, der mit den Klassen die Schulumgebung "abgeht". Außerdem soll ein Radfahrtraining spielerisch zum sicheren Radfahren führen. Die Kinder sollen befähigt werden, als Radfahrer Verkehrsabläufe bewusster zu erkennen und einzuschätzen. Außerdem werden auf dem "Schonraum" Schulhof mit Lehrern - unter Mithilfe der Eltern - fahrpraktische Übungen durchgeführt.

Im 3. und 4.Schuljahr wird das Thema Radfahrer, sein richtiges Verhalten und sein Rad, verstärkt, und im 4.Schuljahr schließt die Radfahrprüfung im Freiraum diese Gesamtarbeit ab. Die Radfahrprüfung im Freiraum besteht aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Der praktische Teil der Radfahrprüfung liegt in den Händen der Polizei. Der Schulhof wird zum Verkehrsgarten, um die Fahrt im Freiraum vorzubereiten. Am Prüfungstag wird die Verkehrssicherheit der Fahrräder und das Verhalten der Kinder an Gefahrenpunkten der Strecke bewertet.


Die vielen Unfälle mit radfahrenden Kindern lassen uns den Rat an Sie geben, Ihr Kind auf keinen Fall vor dem 3., am besten erst nach der Fahrradprüfung im 4. Schuljahr, mit dem Rad zur Schule zu schicken.

Schulzahnarzt

Der Schulzahnarzt kommt zu Reihenuntersuchungen einmal jährlich in die Schule. Er stellt dabei fest, welche Kinder zahnärztliche Hilfe brauchen. Die Behandlung übernimmt er allerdings nicht, sondern die Eltern erhalten von ihm einen schriftlichen Hinweis, den Zahnarzt aufzusuchen. Wir überprüfen dann, ob der Zahnarztbesuch stattgefunden hat.

Computer in der Grundschule

Foto Da man in den letzten Jahren mehr und mehr erkannt hat, dass es auch in der Grundschule wichtig ist, die Kinder mit neuen Technologien bekannt zu machen, haben wir schon früh versucht, von Firmen ausrangierte Rechner zu bekommen. Diese waren für uns als Grundschule noch ausreichend, um den Kindern den Gebrauch der einzelnen Hardware-
Komponenten zu erklären und Texte über Textverarbeitungsprogramme anfertigen zu lassen. Nach und nach haben wir Programme für Deutsch, Mathematik und Sachkunde angeschafft. Es wurde ein Raum mit 12 Rechnern hergerichtet, so dass man mit kompletten Klassen dort Unterricht erteilen kann. Inzwischen haben wir dort auch DSL-Internet-Anschluss für alle Rechner.
Da man aber nicht immer die Zeit hat, mit kompletten Klassen an den Computern zu arbeiten, bestand unser Ziel darin, in jeder Klasse Medienecken einzurichten, um im Rahmen des Unterrichts einzelne Schüler gezielt fördern zu können. So haben wir heute in jeder Klasse der 3. und 4. Jahrgänge 2 Rechner mit DSL-Anschluss, in den 1. und 2. Jahrgängen sind Rechner ohne Internet-Anschluss. In vielen Klassen stehen auch Drucker, damit die Kinder ihre selbst verfassten Texte auch ausdrucken können.

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